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MITARBEITERBENEFITS FÜR UNTERNEHMEN
Mitarbeiterbenefits, die wirklich ankommen.
Gehalt ist wichtig. Aber nicht jede zusätzliche Leistung muss einfach nur mehr Bruttogehalt sein.
Mit betrieblicher Krankenversicherung, Altersversorgung oder Gruppen-Unfall können Arbeitgeber Leistungen anbieten, die Beschäftigte im Alltag tatsächlich nutzen oder langfristig spüren.
Für einen Betrieb mit zehn Beschäftigten kann etwas anderes praktikabel sein als für ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitergruppen. Wichtig ist, dass die Leistung verständlich bleibt und sich im Alltag ohne unnötigen Verwaltungsaufwand umsetzen lässt.
GRUNDLAGEN
Mehr als einzelne Zusatzleistungen
Mitarbeiterbenefits können ganz unterschiedlich ausgestaltet werden.
Ein kleines Team mit zehn Beschäftigten braucht nicht automatisch dasselbe Konzept wie ein Betrieb mit mehreren Mitarbeitergruppen. Wichtig ist, dass die Leistungen verständlich sind und im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden können.
Im Versicherungs- und Vorsorgebereich stehen dabei insbesondere drei Themen im Mittelpunkt:
Medizinische Versorgung ergänzen
Zusätzliche Leistungen rund um die medizinische Versorgung.
Für das Alter vorsorgen
Unterstützung beim Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung.
Unfallfolgen absichern
Zusätzliche Absicherung bei schweren Unfallfolgen.
Betriebliche Krankenversicherung
Mit einer betrieblichen Krankenversicherung können Arbeitgeber ihren Beschäftigten zusätzliche Gesundheitsleistungen ermöglichen.
Je nach gewähltem Konzept können beispielsweise Leistungen für Zahnbehandlung, Zahnersatz, Sehhilfen, Vorsorgeuntersuchungen, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel oder weitere Gesundheitsleistungen enthalten sein.
Auch ergänzende Services wie medizinische Beratung oder Unterstützung bei der Terminfindung können Bestandteil einer betrieblichen Krankenversicherung sein.
Betriebliche Altersversorgung
Die betriebliche Altersversorgung ergänzt die gesetzliche Rente und ermöglicht Beschäftigten, über ihren Arbeitgeber zusätzlich für das Alter vorzusorgen.
Je nach Gestaltung können Arbeitnehmer eigene Beiträge über eine Entgeltumwandlung einbringen und vom Arbeitgeber unterstützt werden.
Für Unternehmen spielen dabei neben der eigentlichen Versorgung auch arbeitsrechtliche, steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen eine Rolle.
Betriebliche Gruppen-Unfallversicherung
Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Beschäftigte grundsätzlich bei Arbeits- und Wegeunfällen.
Eine betriebliche Gruppen-Unfallversicherung kann diesen Schutz ergänzen und – je nach Vertragsgestaltung – auch Unfälle in der Freizeit einschließen.
Mögliche Leistungen können beispielsweise Invaliditätsleistungen, Reha-Unterstützung, Unfallkapital oder weitere finanzielle Hilfen nach einem Unfall umfassen.
EINZELN ODER ALS GESAMTKONZEPT
Mitarbeiterbenefits können miteinander verbunden werden
Nicht jedes Unternehmen benötigt dieselben Leistungen.
Ein Betrieb kann beispielsweise ausschließlich eine betriebliche Krankenversicherung anbieten, eine bestehende Altersversorgung ergänzen oder mehrere Bereiche miteinander verbinden.
UMSETZUNG IM UNTERNEHMEN
Auch die Verwaltung gehört zum Konzept
Bei betrieblichen Versorgungslösungen geht es nicht nur um Leistungen. Auch die Einführung und laufende Verwaltung müssen funktionieren.
Je nach Bereich stehen dafür digitale Verwaltungs- und Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Gerade bei der betrieblichen Altersversorgung kann zusätzlich eine individuelle Beratung der Beschäftigten erforderlich sein.
EIGENE VERSORGUNG
Gesellschafter-Geschäftsführer?
Die persönliche Versorgung eines Gesellschafter-Geschäftsführers sollte separat betrachtet werden und ist nicht automatisch Bestandteil des normalen Mitarbeiterkonzepts.
GGF-Versorgung separat betrachtenFÜR IHR UNTERNEHMEN
Welche Benefits passen zu Ihren Beschäftigten?
Im Gespräch klären wir zuerst, welche Leistungen bereits bestehen, welche Mitarbeitergruppen berücksichtigt werden sollen und welchen finanziellen sowie organisatorischen Rahmen Sie dauerhaft einplanen möchten.
